Arbeitsrecht: Der Mindestlohn steigt

Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 01.01.2021 auf EUR 9,50 und dann halbjährlich in weiteren Stufen bis auf EUR 10,45. Das ist bei der Vertragsgestaltung zu berücksichtigen. Worauf zu achten ist, stellt Martin Hertzberg, Fachanwalt für Arbeitsrecht, dar.

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Arbeitsrecht: Aktuelles Urlaubsrecht

Nach neuerer Rechtsprechung muss der Arbeitgeber seine Mitarbeiter auf die Möglichkeit der Urlaubsbeantragung und den ansonsten drohenden Urlaubsverfall ausdrücklich hinweisen. Ob das auch bei längerer Krankheit gilt, muss der Europäische Gerichtshof noch klären. Auch die Urlaubskürzung bei Kurzarbeit ist gerichtlich noch nicht abschließend geklärt. Einen aktuellen Überblick gibt Martin Hertzberg, Fachanwalt für Arbeitsrecht, in seinem Beitrag.

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Arbeitsrecht: Corona-Krise und betriebsbedingte Kündigung

Während Kurzarbeit der Erhaltung des Arbeitsplatzes bei einem vorübergehenden Arbeitsausfall dienen soll und damit eine Überbrückung bezweckt, setzt die betriebsbedingte Kündigung einen dauerhaften Wegfall des Arbeitsplatzes voraus. Die Anforderungen an eine betriebsbedingte Kündigung in der Corona-Krise erläutert Rechtsanwalt Martin Hertzberg, Fachanwalt für Arbeitsrecht, in seinem Beitrag.

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Arbeitsrecht: Immer Entgeltfortzahlung bei neuer Krankheit?

In der Praxis legen Arbeitnehmer öfters unmittelbar im Anschluss an eine längere Krankheit eine neue „Erstbescheinigung“ wegen einer anderen Krankheit vor. Das bedeutet allerdings nicht zwingend, dass die sechswöchige Entgeltfortzahlung damit wieder von vorne beginnen muss, erläutert Arbeitsrecht-Fachanwalt Martin Hertzberg in seinem Beitrag.

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Arbeitsrecht: Auskunft und Schmerzensgeld auf datenschutzrechtlicher Grundlage?

Nach einem Urteil des LAG Baden-Württemberg hat ein Arbeitnehmer ein Recht darauf, vom Arbeitgeber eine Kopie seiner dort erfassten personenbezogenen Leistungs- und Verhaltensdaten zu erhalten. Auch gibt es inzwischen Fälle, in denen erhebliche Schmerzensgeldbeträge wegen eines Datenschutzverstoßes gefordert werden. Mehr zu dieser neuen Entwicklung erfahren Sie in dem aktuellen Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Martin Hertzberg.

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Arbeitsrecht: Änderungen bei Aushilfen und Geringverdienern

Bei Aushilfen muss eine (Mindest-)Arbeitszeit geregelt werden, sonst gelten nach neuer Regelung 20 Wochenstunden, was zu unerwünschter Sozialversicherungspflicht führen kann. Neu ist auch die Ersetzung der „Gleitzone“ durch einen „Übergangsbereich“ bis EUR 1.300,00 mit Vorteilen für Arbeitnehmer. Ein aktueller Beitrag zum Arbeitsrecht von Anwalt Martin Hertzberg, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Müller-Hof in Karlsruhe.

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